Veneers verbessern Farbe, Form, Länge und Stabilität — gezielt und auf Sie abgestimmt. In welchen Situationen das sinnvoll ist, zeigen die folgenden Beispiele. Was für Sie infrage kommt, klärt sich im Gespräch.
Die folgenden Darstellungen sind KI-erstellte Anschauungsbilder typischer Befunde.
KIGenetisch bedingt verkleinerte, schmal und spitz zulaufende seitliche Schneidezähne. Veneers können die Form harmonisch ergänzen.
KIDer Spalt zwischen den oberen Schneidezähnen, der nie weggegangen ist. Selbst nach Aligner-Therapie nicht.
KIWenn beim Lächeln zu viel Zahnfleisch sichtbar wird. Oft eine Kombination aus Zahnfleisch-Korrektur und Veneers.
KIWenn die Zähne nicht zur natürlichen Bogenform passen oder die Mittellinie verschoben ist. Häufig nach Jahren ohne Korrektur.
KIZu helle, einfarbig weiße Zähne ohne Transluzenz und natürlichen Farbverlauf — der typische Fake-Hollywood-Smile, der maskenhaft statt echt wirkt.
KIWenn die kleinen Schneidezähne neben den mittleren Frontzähnen fehlen und der Eckzahn an deren Stelle steht. Ein Fall, der präzise Planung braucht.
KIKompositfüllungen an den Frontzähnen, die mit den Jahren auffälliger geworden sind und sich farblich vom Zahn abheben.
KIViele denken, abgenutzte Zähne lassen sich einfach mit Veneers überdecken. Bei starkem Substanzverlust mit verlorener Bisshöhe reicht das oft nicht — dann wird der Biss kontrolliert wiederhergestellt, je nach Befund mit substanzschonenden Keramik-Overlays oder vollkeramischen Kronen, die ästhetisch ein ebenso natürliches Ergebnis liefern.
KIEine genetisch bedingte Schmelzbildungsstörung. Veneers können hier nicht nur Ästhetik, sondern auch Schutz wiederherstellen.
KIDie weißen Flecken aus der Kindheit oder dunkle Verfärbungen, die auch durch Bleaching nicht verschwunden sind.
KIEin einzelner Zahn, der nach einer Wurzelbehandlung oder einem Trauma dunkler geworden ist und auffällt.
KIBei abgenutzten, verkürzten oder durch Säure geschwächten Frontzähnen können Veneers Form und Oberfläche wiederherstellen. Und vor weiterem Substanzverlust schützen.
KIDie kleinen Schneidezähne neben den mittleren Frontzähnen wirken zu klein im Verhältnis. Das stört die Harmonie der Front. Eine subtile, aber wirkungsvolle Korrektur.
KIWenn undichte, überstehende oder zu tief liegende Veneer- oder Kronenränder das Zahnfleisch dauerhaft reizen und Beläge sich festsetzen.
KIEin Lächeln, das auf einer Seite anders aussieht als auf der anderen, oder Zähne, deren Proportionen nicht stimmig wirken.
KIFrontzähne mit sichtbaren Schmelzfrakturen — sei es durch Trauma, harte Nahrung oder jahrelange Beanspruchung.
KIGlanzverlust, Verfärbungen, abgesplitterte Kanten — Komposit-Veneers altern anders als Keramik und müssen häufiger erneuert werden.
Eine geeignete Behandlung kann nur nach persönlicher Untersuchung beurteilt werden.
In manchen Fällen gehört mehr zum Ergebnis als das Veneer selbst. Bevor wir damit beginnen, prüfen wir, ob Zahnstellung, Zahnfleisch oder Biss vorbereitet werden müssen. Diese Vorarbeit ist es, die ein Lächeln langfristig trägt.
KI-erstellt
Rot-Weiß-Ästhetik — die chirurgische Korrektur eines Gummy Smile in Kombination mit Veneers.
Bei einem ausgeprägten Gummy Smile zeigt sich beim Lachen mehr als 3 mm Zahnfleisch über den Zahnkronen. Die Zähne wirken kurz und treten optisch in den Hintergrund.
Veneers allein reichen hier selten. Wir kombinieren eine Zahnfleisch-Korrektur, bei der das Zahnfleisch präzise zurückgesetzt wird, mit anschließenden Veneers, die die neue Zahnform definieren.
Das Ergebnis: Ein Lächeln, das wieder die Zähne in den Mittelpunkt stellt — nicht das Zahnfleisch.
KI-erstellt
Nichtanlage der seitlichen Schneidezähne — wenn die Eckzähne direkt neben den mittleren Frontzähnen stehen.
Es gibt Fälle, in denen die kleinen Schneidezähne neben den mittleren Frontzähnen fehlen. Stattdessen rückt der Eckzahn nach vorn an deren Position. Optisch oft auffällig, weil Eckzähne spitzer und kräftiger sind als Schneidezähne.
Hier kommt es auf Präzision an. Wir formen die Eckzähne durch Veneers in die Optik seitlicher Schneidezähne, passend zu den mittleren Frontzähnen. Manchmal in Kombination mit Aligner-Korrekturen, um die Eckzähne vorab in die ideale Position zu bringen.
KI-erstellt
Schmetterlingszähne — wenn gedrehte Frontzähne die Front aus der Harmonie bringen und Schatten werfen.
Bei Schmetterlingszähnen stehen die oberen Schneidezähne stark gedreht und folgen nicht der natürlichen Linie der Front. Ursache ist häufig ein Platzmangel im Kiefer, durch den die Zähne rotieren. Dadurch werfen sie Schatten und wirken optisch dunkler.
Veneers allein wären hier der falsche Weg. Würde man die gedrehten Zähne nur mit Keramik überdecken, müsste viel gesunde Zahnsubstanz abgetragen werden. Stattdessen richten wir die Zähne zunächst mit einer Aligner-Therapie.
Erst wenn die Front in einer ruhigen Linie steht, kommen Veneers ins Spiel. Dann nur dort, wo Form oder Farbe verändert werden muss — und so minimal-invasiv wie möglich. So bleibt mehr von der eigenen Zahnsubstanz erhalten.